‹ Zurück zur Startseite

Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB von DO Digital · Oleksandr Davydov · Stand: Juni 2025

⚠️ Vorläufige Vorlage. Diese AGB sind ein Entwurf für IT-/Beratungsdienstleistungen im Geschäftsverkehr (B2B). Sie müssen an Ihr konkretes Leistungsangebot, Ihre Preise und Abläufe angepasst und vor dem Einsatz anwaltlich geprüft werden.

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Dienstleistungen zwischen Oleksandr Davydov, DO Digital, Lützowstraße 34, 58095 Hagen (nachfolgend „Auftragnehmer“) und seinen Auftraggebern (nachfolgend „Auftraggeber“).

(2) Die Leistungen richten sich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nur wirksam, wenn der Auftragnehmer ihnen ausdrücklich schriftlich zustimmt.

§ 2 Leistungsgegenstand

(1) Gegenstand der Leistungen sind insbesondere die Entwicklung von Software- und SaaS-Lösungen, KI-Integrationen sowie die Erstellung von Lern- und Trainingsplattformen.

(2) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der individuellen Auftragsbestätigung. [Bei Bedarf konkretisieren]

§ 3 Vertragsschluss

Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung oder durch Beginn der Leistungsausführung zustande.

§ 4 Vergütung und Zahlung

(1) Es gilt die im jeweiligen Angebot vereinbarte Vergütung. [Zahlungsziel, z. B. 14 Tage netto, eintragen]

(2) Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG weist der Auftragnehmer keine Umsatzsteuer aus.

§ 5 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge und Materialien rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.

§ 6 Nutzungsrechte

Nutzungsrechte an erstellten Werken gehen erst nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung im vereinbarten Umfang auf den Auftraggeber über. [Umfang der Rechteübertragung präzisieren]

§ 7 Haftung

(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) und begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.

§ 8 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

(2) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

(3) Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.

Hinweis (bitte vor Veröffentlichung prüfen und entfernen): Für eine reine Visitenkarten-Website ohne Online-Vertragsschluss sind AGB rechtlich nicht zwingend erforderlich. Dieser Entwurf dient als Grundlage für künftige B2B-Aufträge und ist keine Rechtsberatung. Vor dem Einsatz unbedingt anwaltlich prüfen und an Ihr konkretes Geschäftsmodell anpassen.